Schubert verbindet Great Place to Work mit Unternehmenswerten

Die Auszeichnung als Great Place to Work nutzt der Verpackungsmaschinenbauer Schubert zum Aufbau einer mitarbeiterorientierten Unternehmenskultur mit starken Werten.

Das Siegel ‚Great Place to Work‘ steht symbolisch in einem Schubert-Logo, das aus Mitarbeitenden gebildet wird.

Nachhaltige Unternehmensführung

Wer fragt, gewinnt

Ein ‚Great Place to Work‘ – das war Schubert schon im Jahr 2024. Doch diese Zertifizierung ist für uns kein Grund, uns auszuruhen. Wir verbessern unsere Unternehmenskultur aktiv und gestalten ein Arbeitsumfeld, das von Vertrauen, Wertschätzung und Entwicklung geprägt ist. Ganz bewusst auf der Wertebasis eines Familienunternehmens und gemeinsam mit den Menschen, für deren Arbeitsplatz wir verantwortlich sind.


Ein Great Place to Work bleibt nur dann großartig, wenn die Mitarbeitenden auch nach der Zertifizierung mit ihrem Arbeitgeber zufrieden sind. Deshalb fragen wir unsere Belegschaft in diesem Rahmen regelmäßig anonym, wie sie ihren Arbeitsplatz und das Arbeitsumfeld bei Schubert bewerten. Die detaillierten Antworten dienen uns zugleich als Messinstrument und Entwicklungshebel für unsere Arbeitskultur.

Illustration mit blauem Kreisdiagramm und der hervorgehobenen Kennzahl „86 %“ sowie der Aussage „Sehr guter Arbeitsplatz“, die den hohen Anteil positiver Bewertungen des Unternehmens als Arbeitgeber veranschaulicht.

Positive Entwicklung über mehrere Jahre

Janine Gromes aus der Personalabteilung fasst die Ergebnisse zusammen: „Sowohl die Teilnahmequote als auch die Bewertungen sind über die Jahre kontinuierlich gestiegen. Was uns besonders freut: Zuletzt haben 86% der Teilnehmenden ihren Arbeitsplatz bei Schubert als insgesamt sehr gut bewertet.“

Zusammen mit Personalleiterin Jenny Wacker organisiert sie die Umfragen, bereitet das Feedback auf und gibt die Impulse zurück in die Führungsebenen und die Belegschaft. Bei der Implementierung unterstützen beide die Führungskräfte je nach Bedarf.

Janine Gromes und Jenny Wacker von Schubert besprechen die Ergebnisse der Mitarbeiterumfragen.

Kommunikation fördert Engagement

Eine verantwortungsvolle Aufgabe, die viel Kommunikation erfordert. Schon im Vorfeld einer Befragung, ganz besonders aber im Nachgang. Denn Menschen engagieren sich vor allem dann, wenn sie auf Dauer etwas bewirken können. Zentral für Janine Gromes ist deshalb, alle Vorschläge aus der Befragung zu prüfen, sie in konkrete Maßnahmen zu bringen und möglichst viele davon umzusetzen. Mindestens ebenso wichtig ist eine Begründung, warum manche Ideen an der Realität scheitern. „Die Mitarbeit und das Verständnis wachsen, je besser wir die Kolleginnen und Kollegen durch diese Prozesse begleiten“, sagt Janine Gromes. Der Erfolg dieser Feedback-Schleifen und weiterer Führungstrainings ist bereits erkennbar: „Die Bewertungen der Führungskultur sind deutlich besser als beim ersten Mal“, berichtet Gromes.

Portrait Jenny Wacker, Personalleiterin Gerhard Schubert GmbH

„Great Place to Work zeigt, wie wir nachhaltige Unternehmensführung konkret umsetzen: über eine mitarbeiterorientierte Kultur, die Motivation, Identifikation und Zusammenhalt stärkt.“

Jenny Wacker, Personalleiterin Gerhard Schubert GmbH

Ein stilisierter Pflanzenkeim aus grünen und weißen Kartonteilen wächst aus der Erde. Auf dem Bild werden nacheinander die Unternehmenswerte von Schubert „Verantwortungsbewusst“, „Wertschätzend“, „Pionierhaft“, „Familiär“, „Leidenschaftlich“, „Stabil & verlässlich“, „Gesundheitsorientiert“, „Teamorientiert“ und „Flexibel“ eingeblendet.

Schubert-Werte als nachhaltiges Fundament

Bei aller Detailarbeit – das wahre Fundament der nachhaltigen Unternehmensführung sind unsere Schubert-Werte. Entstanden aus unserer Geschichte, weiterentwickelt über drei Generationen und zeitgemäß ergänzt durch unsere Mitarbeitenden, haben wir diese Werte jetzt erstmals formal zusammengeführt. Sie geben Halt für das tägliche Miteinander, Orientierung für die Unternehmensausrichtung und bieten Kriterien für wegweisende Entscheidungen. Aus ihnen entsteht die enge Verzahnung von Strategie und gelebter Kultur, der offene Umgang mit Feedback und der klare Fokus auf die Mitarbeitenden. Das nach innen und nach außen erlebbar zu machen, ist eine weitere Aufgabe, der wir uns als Nächstes stellen.

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